Über mich

Deine Kinderyoga-Mentorin

Ich bin Ulrike. Die Frau hinter bindungsstarkem Kinderyoga.

Ich bin keine Theoretikerin. Ich bin jemand, der vieles ausprobiert, manches verworfen und daraus ein eigenes Konzept entwickelt hat. 

Ich glaube, dass gutes Kinderyoga nicht von der Übung abhängt, sondern von der Person, die es unterrichtet. Dieser Überzeugung bin ich seit fast 10 Jahren auf der Spur. Mit 10 Jahren Kinderyoga und 15 Jahren Marketing im Gepäck.

Meine Philosophie

Wie bindungsstarkes Kinderyoga entstanden ist.

Am Anfang hatte ich immer einen vollen Plan. Ausgearbeitete Stunden, durchdachte Abläufe, jede Menge Material. Und trotzdem sind mir die Gruppen immer wieder entglitten. Irgendwann habe ich verstanden, warum: Ich hatte mehr Blick auf meinen Ablauf als auf die Kinder vor mir.

Also habe ich angefangen, weniger zu planen und mehr zu beobachten. Weniger Material, weniger volle Stunden, mehr Blick auf das, was gerade wirklich im Raum passiert. Mehr Raum für die Kinder, mitzugestalten.

Das Ergebnis hat mich selbst überrascht: Die Stunden wurden ruhiger, entspannter und wirkungsvoller. Für die Kinder – und für mich.

Seitdem unterrichte ich anders. Und genau das gebe ich weiter. Nicht als Theorie, sondern aus der Praxis.

Das Konzept

Was ist bindungsstarkes Kinderyoga?

Wenn die meisten Menschen an Kinderyoga denken, denken sie an Tierposen, bunte Matten und spielerische Bewegung. Und ja – das gehört dazu. Aber es ist nicht das, worum es wirklich geht.

Bindungsstarkes Kinderyoga beginnt da, wo die meisten Kinderyoga-Stunden aufhören. Es geht nicht darum, welche Asana du als nächstes zeigst, sondern darum, was du damit bewirkst.

Ob das Kind, das heute unruhig ist, einen Moment findet, in dem es bei sich ankommt. Ob das Kind, das immer mitmacht, heute auch wirklich gesehen wird. Ob deine Stunde nur Spaß macht – oder ob sie etwas hinterlässt.

Kinder zu stärken bedeutet nicht, ihnen mehr beizubringen. Es bedeutet, ihnen einen Raum zu geben, in dem sie sich sicher fühlen, sich orientieren können und sie selbst sein dürfen. Genau das ist bindungsstarkes Kinderyoga. Und genau das lernst du bei mir.

Der Yokimo Kinderyoga Kompass

Dein roter Faden für bindungsstarkes Kinderyoga.

Der Kompass zeigt, worauf es wirklich ankommt: drei Dimensionen, die zusammenwirken müssen, damit Kinderyoga mehr als Beschäftigung wird.

Kinderyoga Kompass Yokimo

 

YO – Du selbst 

Präsenz, Klarheit, Verbindung zu dir. Kinder spüren, wie du in einen Raum kommst. Deine Ruhe und Klarheit wirken mit – oft stärker als jede Übung.

KI – Kinder & ihre Bedürfnisse 

Sicherheit, Gesehenwerden, Orientierung. Kinder brauchen keinen perfekten Stundenplan. Sie brauchen einen Rahmen, der sie trägt – und eine Lehrerin, die sie wirklich wahrnimmt.

MO – Gruppendynamik 

Zusammenfinden, Miteinander, gemeinsamer Flow. Nicht jede Gruppe braucht an jedem Tag dasselbe. Wer die Gruppe wirklich liest, kann führen statt nur reagieren.

Die 5 Bausteine

Was bindungsstarkes Kinderyoga in der Praxis ausmacht.

Kinder spüren, wie du in einen Raum kommst. Deine Präsenz, deine Ruhe und deine Klarheit wirken mit; oft stärker, als wir denken. Bindungsstarkes Kinderyoga beginnt deshalb nicht erst bei der Übung, sondern schon in dem Moment, in dem du den Raum betrittst.

Kinder brauchen Orientierung. Ein klarer Aufbau, wiederkehrende Rituale und ruhige Übergänge helfen ihnen, sich sicher zu fühlen und wirklich einzulassen. Ein klarer Rahmen ist nicht langweilig. Er ist entlastend für dich und die Kinder.

Nicht immer mehr Input schafft Verbindung. Oft entsteht sie in kleinen Momenten: wenn Kinder sich gesehen fühlen, in Kontakt kommen und so da sein dürfen, wie sie gerade sind. Dann wird Kinderyoga mehr als Beschäftigung.

Nicht jede Gruppe braucht an jedem Tag dasselbe. Bindungsstarkes Kinderyoga reagiert auf das, was gerade da ist, statt starr an einem Plan festzuhalten. Wer die Gruppe wirklich liest, kann führen statt nur reagieren.

Nicht die einzelne Übung macht den Unterschied, sondern das Zusammenspiel von Präsenz, Sprache, Aufbau, Beziehung und Führung. Erst wenn diese Dinge zusammenwirken, entsteht eine Stunde, die Kinder wirklich unterstützen kann.

Mein Weg

Vom Marketing auf die Yogamatte und von dort in die Ausbildung.

Ich bin Ulrike aus Ahrensburg, 43 Jahre alt und vom Grundberuf her Kommunikationswirtin.

Mit Kindern zu arbeiten war lange nicht mein Plan. Dann kamen meine Töchter Hannah und Matilda und haben meine Prioritäten komplett verschoben.

Was als Tanzkurs im Sportverein anfing, führte mich 2017 zur Kinderyoga-Ausbildung. Seitdem hat mich nicht losgelassen, was wirklich wirkt und was nicht.

 

2019 habe ich Yokimo gegründet. Und irgendwann war klar: Das Wissen, das ich in fast 10 Jahren gesammelt habe, will ich weitergeben.

Heute bilde ich Pädagoginnen und Kinderyogalehrerinnen aus. Mit meinem Marketing-Hintergrund, meiner Praxiserfahrung und dem festen Glauben, dass gutes Kinderyoga mehr ist als bunte Tierposen.

Das sagen Teilnehmerinnen​

Du musst mir nicht glauben. Hör auf sie.

Wofür ich stehe

Danach arbeite ich. Danach bilde ich aus.

1. Verbindung (Yoga)
Yoga bedeutet Verbindung – und das gilt für mich nicht nur in der Praxis mit Kindern, sondern auch in meiner Arbeit als Ausbilderin. Mir liegt das Miteinander in der Community sehr am Herzen. Auch online. Gemeinsam lernen, voneinander profitieren und sich gegenseitig unterstützen: Das ist für mich kein nettes Extra, sondern ein fester Bestandteil meiner Ausbildungen.
2. Praxis (Tapas)
Tapas steht für Disziplin und das konsequente Üben. Für mich bedeutet das: kein reines Buchwissen, sondern gelebte Erfahrung. Alles, was ich weitergebe, ist praxiserprobt. Direkt anwendbar, sofort umsetzbar – in der Kita, im Kursraum, im Alltag.
3. Authentizität (Svadhyaya)
Svadhyaya bedeutet Selbststudium – das ehrliche Hinschauen auf sich selbst. Genau das ermutige ich meine Teilnehmerinnen zu tun. Nicht mein Weg ist das Ziel, sondern deiner. Ich begleite dich dabei, dein eigenes Kinderyoga zu finden: eine Praxis, die zu dir, deiner Persönlichkeit und deinen Kindern passt.
4. Leichtigkeit (Santosha)
Santosha bedeutet Zufriedenheit und innere Ruhe. Für mich heißt das: Wachstum darf leicht sein. Meine Ausbildungen sind offen, locker und mit viel Humor – weil ich glaube, dass man am besten lernt, wenn man sich wohlfühlt und nicht unter Druck steht.
5. Wirkung (Ahimsa)
Ahimsa, die Gewaltlosigkeit, bedeutet für mich: echte Fürsorge statt oberflächlicher Beschäftigung. Kindern wirklich zu begegnen, sie zu sehen und zu stärken – das ist die tiefste Form des respektvollen Umgangs. Genau das ist der Kern von bindungsstarkem Kinderyoga. Und genau das gebe ich weiter.

Meine Qualifikationen

Das Wissen, das hinter bindungsstarkem Kinderyoga steckt.

Yoga

Klang & Entspannung

Mamas & Babies


Tanz & Bewegung

Bereit für den nächsten Schritt

Lerne, wie du Kinderyoga unterrichtest,
das wirklich etwas hinterlässt.

Du weißt jetzt, wofür ich stehe und wie ich arbeite. Wenn dich das anspricht, wenn du spürst, dass Kinderyoga mehr sein kann als bunte Tierposen und volle Stundenpläne, dann bist du bei mir richtig. 

In meinen Aus- und Weiterbildungen gebe ich alles weiter, was ich in fast 10 Jahren gesammelt, erprobt und immer weiter verfeinert habe. Praxisnah, direkt anwendbar und mit dem Raum, deinen eigenen Weg zu finden.

Kinderyoga Entspannung in Kita und Grundchule